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Auch dieses Jahr wieder Blödsinn im Bunker

DO 16. November 2017
Beginn: 21:15
Türöffnung: 20:45
eine performative Schlägerei von Konglomerat M.I.D.I.

Zwei Zuschauer erhalten Game Pads, die ihre Eingaben über ein selbstgebasteltes Interface an zwei Schauspieler übermitteln, die sich auf dieser Basis gegenseitig verprügeln.

Sonntag, 12. November 2017 beim gameZfestival (10.-12. November 2017 im Kunstraum Walcheturm, Zürich)
Es ist allgemein bekannt, dass dem Schweizerischen Nationalstaat die Isolation droht. Eher weniger, dass dafür Maulwürfe mitverantwortlich sind und fast gar nicht, welche Rolle dabei „Ärdbeerfrappee“ spielt. Antworten auf diese und andere Fragen die Sie sich nie gestellt haben erwarten Sie an einem unvergesslichen Theaterabend, der sich selbst in die Strömung des Berner Dilettantismus einreiht.
 
8./9./10. November 2017, 20 Uhr
 
Mappamondo Sääli Bern
 
Tickets unter www.helvetia21.ch
***Wiederaufnahme: Freitag, 3. November 2017, 20:00 im Theater Remise Bern***

Das BeST inszeniert in einer szenischen Lesung Auszüge aus Originaltexten, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Zugfahrt vor hundert Jahren beschäftigten.
Sonntag, 9. April 2017, 11:30-12:30 und 13:30-14:30 im Landesmuseum Zürich
Fühlen Sie sich alleingelassen und tragisch missverstanden? Erfahren Sie Ihr Leben als eine Reihe von enttäuschten Erwartungen? Sind Sie unzufrieden und können nicht aufhören, darüber nachzudenken? Sind Sie in der Pubertät stecken geblieben? Zeit für einen Besuch bei den Menschenmachern!

Gaskessel Bern
4. + 5. + 6. Oktober 20:00
7. Oktober 19:00
Sodom und Gomorrha brechen über das BeST herein! Wir aber stellen uns der Flucht entgegen und machen den Georgius: Auf zum Kampfe gegen das heisse Ungetüm der Sexualität! Wir malen den Teufel an die Wand, um ihn anschliessend wieder auszutreiben – ein für allemal! Soll Onan nur sein Ding auspacken, wir wissen wohin damit.

28. September 2017
Ein collagiertes Theaterstück auf dem Campingplatz für, mit und durch den Mond. Mit Sailormoon und Mike Oldfield.

26. & 27. August im Brückenpfeiler Junge Bühne Bern
Das BeSTival ist zurück!

Vom 15. Bis zum 21. März findet das Berner StudentInnen Theater Festival  2017 statt! Eine Woche lang wird der Gaskessel an der Sandrainstrasse 25 von theaterwütigen jungen Menschen aus ganz Europa bevölkert, die da ihre künstlerischen Meisterwerke präsentieren. Workshops, Spiele, Diskussionsrunden, und natürlich jede Menge Aufführungen werden Dir die Möglichkeit geben, komplett in die wundersame Welt der Waschbären einzutauchen und mit Gleichgesinnten von überall her Theater (mit) zu (er-) leben.
Der guyle St. Ritchielaus macht sich auf den Weg und bringt Geschenke für die guten Kinder und Blödsinn für die besten Kinder. Dieses Mal mit dabei: Viel dummer Scheiss, den niemand versteht; WikiLeaks, die CVP, der Ernst des Lebens, Hansjörg Walter, Blockflötenkonzerte, der/die/dy Stapi, die Farben Weiss und Orange, der Fanclub des FC Zürichs, das Beste aus dem Bundeshaus, eine ungewisse Zukunft, Beauty Bühler und eine Zärliche Schweser...
von der Jungen Theaterfabrik

Was, wenn alles, worüber du dir bisher sicher warst, plötzlich in Frage gestellt wird und du  anstelle von Antworten nur neue Fragen erhältst? Wenn dabei die Grenzen zwischen Realität und Irrsinn langsam verschwimmen? Wenn es dort eine Geschichte über dich gäbe, aufgeschrieben, Seite für Seite, Buchstabe für Buchstabe... würdest du sie dann lesen?
Man nehme sechs Eier und zerschlage sie in einer vorher eingefetteten Bratpfanne. Man würzt es mit Pfeffer und Salz und ein wenig Muskat und lässt es vier Minuten lang braten. Dazu nimmt man etwas Spinat und ein paar Streifen Speck, eine Scheibe Schinken und ein wenig Emmentaler Käse. Darüber sprüht man Ahornsirup und ein wenig Apfelmus sowie der Saft aus einer Thunfischdose. Nachher mixt man das alles mit ein einer Handvoll Reis und etwa 100g Crevetten zu einem Brei, den man nachher im Raclette-Ofen kocht und mit Steinpilzen und Champagner serviert... Voilà, Rührei des Todes!
Es ist an der Zeit, nach den Wurzeln zu graben! Faust Gottes macht sich mit seinem neuesten Wurf GRANIUM – Ein Schweizer Qualitätsabend auf die Suche nach dem Wesen der Schweiz. Im Sääli des Restaurants Mappamondo wird tief in der Heimaterde gewühlt, wird die helvetische Geschichte ausgegraben, werden Menschen und Mythen entwurzelt, wird die Gegenwart gehäckselt, mit Jodelchörli und Blaskappelle versetzt, mit einer Prise Trash verfeinert, an einen Haufen geworfen und schliesslich kompostiert. Das Ergebnis: ein rassiger Heimatabend auf Abwegen!
*Die Bunkerschau III - Guyl Ritchie und die zärlichen Schwesern mit Freuden und Verkannten*
Elektra, Tochter Agamemnons, des Königs von Mykene. Seit ihre Mutter Klytämnestra den nach langen Kriegsjahren zurückkehrenden Ehemann im Bade totschlug, wünscht sich Elektra nur noch eines: Rache. Doch ihr Bruder Orest kehrt nicht heim. Die Mutter atmet weiter. Und so herrscht sieben Jahre lang Stillstand. Sieben Jahre lang wachen die Statuen der Ahnen über die Königin Klytämnestra. Sieben Jahre lang wartet Elektra. Doch nun regt sich etwas am Hof von Mykene. “Von den Sternen stürzt alle Zeit herab...”
Zum Semesterschluss gibt es im Bunker die erste Ausgabe der legendären Bunkerschau zu erleben. Der wetter- und krisenfeste Moderator Guyl Ritchie lädt zur grossen Late Night Show in den Bunker ein.
Der dritte aller Bunkerschwänke formiert sich freudvoll zu einem Abend voller Stupiditäten. Jawohl, Stupiditäten.
Aufgeführt wird er am Donnerstag, 30. April, um 22.00 im BeST-Bunker.

-- Anschliessend Chilbi mit DJ Kirmes-Kotze! --
Dies ist ein Sütck über Speeddating. Und dieses Speeddating ist ein Stück. Und zwar das Stück von Roger Schör. Oder vielleicht ein Stück über Roger Schör. Auf jeden Fall ein Stück Sückentwicklung. Und alles ist vorbestimmt.
Du hast nicht zufälligerweise eine Katzenhaarallergie?
Das BeSTival geht in die zweite Runde: Vom 2. - 7. März 2015 sind studentische Theaterproduktionen aus Europa im Schlachthaus zu sehen.
Programm, Tickets und weitere Informationen: http://bestival.ch
BeSTival/BeST-Workshop mit fulminanter Präsentation am Samstag, 7. März, um Mitternacht.

Teilnahme kostenlos - Anmeldung verbindlich:
Ein postantikes Musikdrama von FAUST GOTTES

6. - 11. Januar 2015 im Tojo Theater Bern

Das Berner StudentInnen Theater Festival BeSTival 2015 lädt ein zur feierlichen Enthüllung der auserkorenen Gruppen und ihren Inszenierungen sowie des Rahmenprogramms.

Am Montag, 15. Dezember 2014, ab 20.00 Uhr in der Eiger Brasserie.

www.bestival.ch
Fünf mal 700 Franken, eine Dachterrasse und eine Tür ins Nirgendwo.
Was als fröhliches Grillfest beginnt, endet in einer neuen Weltordnung...

Theatergruppe "Kitsch. Zwei Schafe mit fünf Köpfen" zeigt:
LAMPENFIEBER
19. - 21. Juni 2014 - Theater Szene, Bern.
Das OK BeSTival 2015 sucht eine Produktion für den Eröffnungsabend vom 02. März 2015.

Interessierte Menschen sollen sich bitte ungeniert melden!
Bis 31.Mai an:
Eine Produktion eines zusammengewürfelten Haufens
April 2014

Die Macher von Eine Kakapolypse präsentieren ihr nächstes Werk: Helvetia 21 - ein Blödsinn in einem Akt. Verfasst und aufgebrettert von Michael Nejedly.
Zerstreute und zerstreuende Fragemente von Die unteren 10000

Von Mittwoch, 5. Februar bis Samstag, 8. Februar jeweils um 20.30 Uhr findet das Spektakel im Obergeschoss der Villa Stucki statt. Das Restaurant im Erdgeschoss ist geöffnet und lockt mit kulinarischen Casino-Köstlichkeiten. Kommen Sie vorbei und ziehen Sie eine Karte. Denn es gibt einen Ausweg.
Eine Produktion einiger Dahergelaufener
November 2013

Es ist an der Zeit, dass der BeST Probebunker selbst zum Theatersaal wird. Nach einer kurzen aber langwierigen Probe- und Verwurfphase präsentiert das BeST schliesslich ein Stück Theater, das wie seine Bühne einem atomaren Erstschlag standhalten könnte.
Eine Produktion von Faust Gottes
Juni 2013

Das Kollektiv Faust Gottes präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Berner StudentInnentheater BeST einen Schauerroman aus den Untiefen der Literaturgeschichte: Mary Shelleys Frankenstein, von Barbara Boss seziert und frisch zusammengenäht, mit Musik von Moritz Achermann geimpft und schliesslich von Mirjam Berger und Christof Bühler in einer fulminanten Monster-Revue in Raum und Szene gesetzt. Dr. Frankenstein wird zusammen mit seiner Kreatur zum Leben erweckt und drei Damen der Schöpfung begleiten die beiden in die absurde Realität der Wirklichkeit, jenseits jeglicher Moral und Sittlichkeit. Auf dass der gute Geschmack besiegt und der Tod bezwungen werde!
Präsentiert von BeST
März 2013

Im Rahmen des ersten internationalen Studententheaterfestivals ‘BeSTival‘ werden während einer ganze Woche Theaterproduktionen von Studierenden aus der Schweiz und aus Deutschland im Berner Tojo Theater gezeigt.
Eine Produktion von Mehreck
März 2013

Es geht um Benedikt und Hanna, die mit der Welt und sich kaum klar kommen und Halt beieinander finden. Wenn da nur nicht Benedikts Freund Max wäre. Wenn Max nur nicht bei ihm zu Hause an die Wand gekettet wäre. Freiwillig!Wie bringt man das bloss Hanna bei?
Ein postantiker Theaterabend von DIe unteren 10000
Januar 2013

In Anbetracht der Tatsache, dass der olympische Fackelzug eine Entwicklung der Propaganda-Abteilung der NSDAP war, bleibt eine Frage unbeantwortet - Was hat die zeitgenössische Olympiade mit dem deutschen Faschismus gemeinsam?
eine Inszenierung von bestOFF
März/Juni 2012

Irina hat Geburtstag. Nastrovje! Es ist angerichtet in der russischen Einöde, die doch so gerne Moskau wäre. Während die Gäste das Fest mit ihrer Gleichgültigkeit bevölkern, brodeln hinter der Fassade der perfekt geölten Maschinerie des Alltags ihre Sehnsüchte. Mit Pastete, Partyhut und Tschecharmta konstruieren sie eine Wirklichkeit, in der sie selbst zum Zahnrad werden, bis in der unendlichen Weite Russlands das Innerste aus dem Menschen herausbricht und sich im Grossbrand entlädt.
eine Produktion von Kulturbuetel, unterstützt von BeST
März/April 2012

Als Jean-Paul Sartre das Drehbuch Les Jeux Sont Faits schrieb, war er der Meinung, dass es mir schliesslich auch einmal erlaubt sein müsste zu spielen. Und so schrieb der Existenzialist eine deterministische Geschichte, welche intelligent Politik, Philosophie und Romantik miteinander verbindet.
von Instantes Drama
Februar 2012

Wir leben in einer absurden, aus den Fugen geratenen Welt. Tagtäglich werden wir einer diffusen Angstmacherei ausgesetzt und mit jedem Schritt klafft ein neuer Abgrund vor uns: Kein Wunder hat Manuela fürchterliche Alpträume, die sie verstören und aufwühlen. Doch zum Glück gibt es für solche Fälle geschultes Personal, das mit präzisen und differenzierten Diagnosen den Kern allen Übels sofort begreift: Wahrsager
Eine Kooperation des BeST mit dem Projekttheater der Universität Siegen
Januar 2012

Schpielluscht, ein kleines Deutsch-Schweizer Festival studentischen Theaters, bei dem es nicht nur viel Theater zu sehen gibt, sondern auch etwas über Traditionen des Studententheaters in der Schweiz, der BRD und der ehemaligen DDR zu erfahren ist.
Eine Inszenierung von Die unteren 10000
Januar 2012

Zwei Zuschauer werden als Nebenfiguren in die Handlung eines berühmten europäischen Klassikers involviert. Die Inszenierung dieses Stücks findet statt - jedoch nicht auf dieser Bühne. Ein Nebenschauplatz wird zum Zentrum der Aufmerksamkeit, wo mehr Formfragen der Darstellung als die eigentliche Handlung des Shakespeareschen Dramas ausgetragen werden.
von Instantes Drama
Juli/Oktober 2011

Verspüren Sie nicht auch manchmal den Drang, einen Keks zu essen? Ihnen läuft das Wasser im Munde zusammen, hungrig schleppen Sie sich in die Küche, greifen in die oberste Schublade nach ihrer Dose, öffnen den Deckel und - Schreck, sie ist leer! Zum Glück gibt es: Keks. Kein Klassiker. Die Oper mit Biss und der richtigen Portion Mythos. Jetzt in Ihrer Nähe!
von Das Schaubüro
September/Oktober 2011

Berner Studierende wühlten während eines zehntägigen Workshops in der theatergeschichtlichen Rumpelkammer und fanden: Romio und Julieta. Und Pickelhäring. Dies in einem Spieltext deutscher Wandertruppen aus dem 17. Jahrhundert, der ebenso nach Shakespeare, wie nach der einfachen derb-körperlichen Komik des Stegreiftheaters à la Commedia dell'arte riecht. Ein Widerspruch?
eine Produktion von audiaBeat
April 2011

Was passiert, wenn am Treffpunkt eines beliebigen Bahnhofs, Menschen aus den unterschiedlichsten Situationen, Kontexten und mit verschiedenen Geschichten, Erinnerungen und Sympathien im Gepäck aufeinander treffen, und sich plötzlich in einem Dialog wieder finden.
von Das Schaubüro
März 2011

Wie kommt es, dass Brad Pitts Storchenbeinchen für seine Rolle als antiker Held durch ein Double ersetzt werden mussten? Was haben die gleichmässig geformten, straff-muskulösen Körper der antiken Statuen der Antikensammlung mit unserem heutigen Schönheitsbild zu tun?
von Instantes Drama
März 2011

An einem doppelten Abend trifft Bulgakows Meister und Margarita (neu übersetzt und dramatisiert) inklusive Tetrissteinen auf eine junge, neue Version des verstaubten Gelehrten: Salomo, der im Stück Faustoder gedenkt, die Welt zu verändern.
von Die unteren 10000
Februar 2011

Anlässlich einer Vernissage konzipieren Moritz Achermann und Martin Obrist eine musikalisch-theatrale Performance zur Eröffnung der Ausstellungen. Geplant ist eine Verbindung aus lector performance, Theater und Konzert, die sich einer genauen Spartenzuteilung aufgrund ihrer Heterogenität widersetzt. Kurze Dialogszenen, Lesungen philosophischer Texte und Aktionen im und mit dem Publikum mischen sich mit den Klängen eines Streichquartetts mit Gesang.
Eine strapaziöse Kurzperformance von Das Schaubüro
Dezember 2010

Im Rahmen des künstlerischen Adventskalenders, welcher alljährlich von der Kunstvermittlung des Kunstmuseums Bern organisiert wird, wurden wir gebeten, am 19. Dezember, um 12.00 eine fünfzehnminütige Performance zum Thema Ankunft, bzw. Warten zu zeigen.
von Instantes Drama
August 2010

Immer noch hängt Prometheus am Stein. Seit der Antike martert ihn Tag um Tag ein Geier, der ihm die Leber frisst. Dass nicht irgendjemand den Mut besessen hat bis heute, unseren Befreier zu befreien, ist ein wenig gemein. Dringend wird es Zeit! Mit viel Musik, antikem Rollstuhl und Goethe befreien Instantes Drama den Vordenker seiner Fesseln.
von Instantes Drama
August 2010

Was wäre, wenn ein schlechter Schriftsteller so viel Erfolg hätte, dass er gute vernichten kann? Was wäre aber, wenn er sich dabei einen Groupie und einen Assistenten besorgt, die alles für ihn tun? Was wäre, wenn dein Freund aus seinem Elfenbeinturm in das falsche Bett fällt? Was wäre, wenn der Rezeptionist sich selbst ausschaltet? Was wäre, wenn ein Gesandter am Ende gar nichts erklärt? Und was wäre, wenn sich alles im Kreise drehte? Ja, das wäre alles Unsinn.
März 2010

Ernst ist gar nicht Ernst sondern Jack. Eigentlich weiss er selbst nicht wer er ist. Gwendolen liebt Jack, weil er Ernst ist. Cécily liebt Algernon, weil er Ernst ist. Mindestens ein Ernst zu viel, fragt sich nur welcher ernster ist und wie dieses Spiel endet?
von Spieltrieb
März 2010

SPIELTRIEB (by Berner StudententInnenheater) wagt einen Besuch in bisher unerforschteClowngebiet, wo Clowns Menschenclowns spielen, die Clownmenschen spielen, die Menschen spielen (oder umgekehrt) bis zum (zart-)bitteren Ende.
Mai/Juni 2009

EIn Anouilhs Stück Das Orchester wird auf eine sehr subtile und witzige Weise die Einsamkeit der Menschen thematisiert. Die Handlung spielt während eines Abendkonzerts eines Frauenorchesters in einem zweitklassigen Kurbadhotel. Mit dem Ansporn, eine angenehme Geräuschkulisse zu schaffen, versucht Madame Hortense, die Chefin des Orchesters, unermüdlich ihre Musikerinnen zu motivieren.
April 2008

Eine tiefe, bittere, grandiose Farce. Drei Menschen wollen die Welt verändern. Ihnen gegenübergestellt ein vierter, der begriffen hat, das sder Mensch immer derselbe ist, und der sich damit begnügt, seine vorübergehenden Leidenschaften entstehen und sterben zu sehen. Wer wird das letzte Wort haben?
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