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Laura Friedrich
Ministerium für Vergangenheitsbewältigung
Laura Friedrich steht für:
  • Laura Friedrich (BeST), Aktuarin des Berner StudentInnen Theaters
  • Laura Friedrich (Eishockeyspielerin) Eishockeyspielerin beim EHC Basel
  • Laura Friedrich (Musikerin), Gitarristin bei der Martin Obrist-Free-Jazz-Experience
  • Laura Friedrich (Marathonläuferin), Marathonläuferin
  • Laura Friedrich (Politikerin), Schweizer Politikerin, POCH!, später LdU
  • Laura Friedrich II., die Tochter von Laura Friedrich
  • Laura Friedrich (Virus), ein Virenprogramm zur Sabotage von Schachcomputern
  • (46701) Laura Friedrich, ein Asteroid des Äusseren Hauptgürtels
  • ein tschechischer Kinderfilm von 1959, siehe Laura und der friedliche Wicht
  • eine Kartenspielvariante von Monopoly, siehe Laura Friedrichopoly
  • eine Auberginensorte, siehe Laura Friedrich (Aubergine)
  • der Spitzname von Friedrich II. (Preussen) in «gewissen» Etablissements
  • ein Stand-alone-Router für Telefonie und DSL der Firma AVM sowie eine Palette von Steckkarten für PCs für Telefonie und DSL, siehe Laura?Friedrich!Box
  • der Name einer lenkbaren deutschen Sprengbombe im Zweiten Weltkrieg, siehe Laura Kriegrich
  • Laura Cola & Limo Friedrich, zwei Getränkemarken
  • ein von dänischen Piraten gekentertes Schiff, siehe Laura Friedrich (Schiff, 1810)
  • ein Ort in den Vereinigten Staaten, siehe Laura Friedrich (Kentucky)
  • die falsche Schreibweise von Frau Liederlich
Irvin Hostettler
Minister ohne Geschäftsbereich
Den gibt's ja auch noch... ja, Irvin halt...
Vivianne Jeger
Ministerium für Untergründiges
Vivianne Jeger. Geboren und aufgewachsen in Swasiland. Vor einiger Zeit erhält sie einen Brief, der, auf Abwege gekommen, statt in Switzerland in Swasiland abgeliefert wird. Der falsch lautende Adressat (Vivian Jäger) und der kryptische Inhalt (jung Vivianne ist zu diesem Zeitpunkt des Schweizerdeutschen noch nicht mächtig) überzeugen die Swasiländerin davon: Dies ist eine verschlüsselte Botschaft, versendet von meinen wahren Verwandten in der Schweiz, die mich zurückholen wollen. Entschlossen, den Brief vor jedermann absolut geheim zu halten (weil schliesslich verschlüsselt), reist sie in die Schweiz. Sie lässt den Brief übersetzen (junger Mann hat Heimweh) und decodieren (junge Dame, komm heim). Besonders aufschlussreich scheint ihr der Satz: Dheimet isch sBescht. Nach eingehenden Recherchen verlinkt sie diese Formel mit dem Phänomen BeST. Als Söldnerin schleust sie sich in das BeST-Regime ein. Aufgrund ihrer Heldentaten bei der Annektion der Halbinsel Bunkerania wird ihr eine Stellung als Bunkerwärterin zugesprochen, was es ihr ermöglicht, in Fundus, Lüftungsschächten und überhaupt im Dunstkreis des Bunkers unbehelligt nach Familienzugehörigen zu suchen, die sie von Swasiland in den Untergrund geholt haben.
Nina Liechti
Ministerium für Korruption
Als Bern mal noch klein war, war Nina schon gross. Riesig. Könnte man sagen. Weil Bern ja so klein war. Die kleinen Bärninnen beteten Nina als ihre Gottheit an. Ruhm, Reichtum und rrrrraue Mengen an Geld solle sie den Bärnen gebracht haben. Die Jahreszeiten verstrichen und Bern wuchs und wuchs. Nina, riesig wie sie eigentlich war, wuchs aber nicht mit. So wurde sie von der Stadt beinahe verschluckt. Die Bärnenennen begannen, Nina zu vergessen. Nur ein kleiner Kreis, die BeSTen der Bärnenennen verehrten sie weiterhin. Die Kälber und Goldbarren, die die BeSTen Nina als Opfer darbrachten reichten der grossen Gottheit aber nicht aus. Um ihrem ausschweifendem Lebensstil weiterhin fröhnen zu können, entwickelte Nina eine ganz besondere Fähigkeit. Sie lernte Geld zu erschnüffeln. Über Kilometer hin. Sie schnüffelte die ganze Stadt ab. Fand in den ab gelegensten Winkeln einen Füfliiber und kannte alle Geldhaber und- stifter persönlich. Als ihr Portemonnaie zu klein wurde, um das Geld zu verwalten, erbauten die BeSTen Nina zu Ehren einen untergründigen Tempel. Dorthin verfrachten sie all die Moneten, den Zaster und die Kohle um von nun an Nina UND das Geld anzubeten. Auf Münzen und Kissen gebettet. Die Nina. Göttlich, reich und ewig glänzend.
Elena Mauerhofer
Ministerium für Schnaps(ideen)
Als uneheliche Tochter von Robert Oppenheimer geboren in New Mexico trat Elena Mauerhofer im zarten Alter von 10 Jahren in einem Anfall von prepupertärer Rebellion einer sowjetischen Wanderzirkustruppe bei. Ihre Herkunft holte sie jedoch ein, als ihr während einer Seiltanznummer eine Schlüsselidee zur Optimierung inertialer Navigationssysteme einfiel, womit sie später der ballistischen Langstreckenrakete zum Durchbruch verhalf. Entsetzt vom menschenverachtenden Einsatz ihrer technologischen Errungenschaften zog sie sich aber kurz darauf aus der Forschung zurück. Sie versuchte, ihre beiden Leidenschaften – die Manege und die Raketentechnologie – zu verbinden und schlug sich einige Jahre als lebendige Kanonenkugel durch, bis ihre Nummer im Rahmen des Films Octopussy die Populärkultur erreichte. Sie schwor der Wurfparabel auf ewig ab und ist seither ein geschätztes Mitglied des Berner StudentInnen Theaters.
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